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Die Einleitung vom Clock geschiet Clew First, also Schothorn vorraus. Die Segelhand greift hierbei möglichst weit richtung
Schothorn. Vor der Drehung sollte man noch einmal kräftig abfallen und anschließend mit der hinteren Hand die Gabel loslassen.
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Jetzt dreht man sich genau wie bei der Airjibe um 180 Grad, nur dass man dabei das Schothorn über den Kopf zieht. Wenn man das Segel
hierbei mit dem Mast etwas nach Unten neigt, kommt man leichter am Schothorn vorbei.
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Wenn die Drehung schon fast geschafft ist, muss man daran denken, das Segel vor den Körper zu ziehen, da man sonst über
die Leekante vom Board gezogen wird.
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Im nächsten Schritt muss man dann über Kreuz auf die neue Seite der Gabel umgreifen, sollte eigentlich kein Problem sein
wenn man das Segel vorher weit genug vor den Körper gezogen hat.
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Jetzt stehen einem noch 180 Grad der Drehung bevor. Vorher kippt man das Segel mit dem Schothorn in den Wind, damit
man nicht so viel Gegendrück in Back im Segel hat.
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Anschließen dreht man auf der Nose weiter, indem man das Board mit dem hinteren Fuß auf dem Tail durch die Kurve zieht.
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Das wars auch schon. Der Clock ist immer noch einer meiner Lieblingstricks, weil er noch relativ unbekannt ist und trozdem
gut aussieht. Wem der Trick gefällt, der kann z.b. den Gozzada Clock üben, der ist allerdings schon verhältnismäßig schwer.
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